Wortuhr Frontplatte in Rost-Optik

Ingo, ein sehr guter Freund von uns ist Metallbauer und hat ein sehr schönes “Spielzeug” –  einen Wasserschneider. Ihm hab ich das PDF mit der maßstabsgetreuen Zeichnung der Frontplatte (50×50 cm) zugesendet. Die Idee ist eine aus Metall geschnittene Frontplatte im Rost-Look. Zuerst musste aber das PDF, welches ursprünglich für einen Folienplotter war, angepaßt werden. Problem ist, das beim Ausschneiden der Buchstaben die inneren Teile mancher Buchstaben (z.B. A, B, O, …) rausfallen würden. Ein paar Hilfsstege mussten also noch her.

Das Ganze wurde in 2mm Blech geschnitten. Um das Rosten zu beschleunigen, kam eine besondere Tinktur von unserem Freund Jochen zum Einsatz. Nach drei Wochen habe ich beschlossen, das genug gerostet ist (obwohl auf anraten von Jochen mehrere Wochen nötig sind) weil ich es nicht mehr abwarten konnte :-). Damit es im Wohnzimmer nicht fröhlich weiter rostet, habe ich dem Blech noch eine Lackierung mit mattem Klarlack verpaßt.

Das Ergebnis der Frontplatte ist m.E. sehr schön geworden…

front_rost1

Hier noch ein äteres Bild der Frontplatte im IKEA-Rahmen. Zwischenzeitlich nutze ich die Front an einer rahmenlosen Variante der Uhr.

front_rost2

Die DXF-Datei der Frontplatte hier zum Download!

Viele Grüße, Chris

39 Gedanken zu „Wortuhr Frontplatte in Rost-Optik

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    16. März 2014 um 17:25
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    Hallo guten abend,
    es ist einfach wunderschön, ich bin wirklich angenehm überrascht
    was man alle machen kann. kompliment.

    aber wo bekommt man die folien?

    Gruß Antonio

    Antwort
    • diefenbecker
      24. März 2014 um 10:22
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      Hallo Antonio,

      die Folien für die Uhr gibt es z.B. bei xxx Diese Folien werden von hinten an eine Glas- oder Plexiglasplatte geklebt.

      Die in dem Artikel beschriebene Platte ist aber eine gerostete Metallplatte.
      Die lasse ich in einer Schlosserei mit einem Waterjet schneiden. Da benutze ich keine Folie.

      Gruß
      Chris

      Antwort
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    1. Mai 2015 um 20:36
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    Hallo Chris,
    sieht klasse aus. Hast Du für die Corten-Stahl-Front eine DWG oder DXFDatei, die Du mir überlassen könntest? Einen Stahlbauer habe ich … Danke!
    Gruss,
    Dietrich

    Antwort
    • diefenbecker
      3. Mai 2015 um 10:21
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      Hallo,

      ich muss beim Stahlbauer fragen. Habe nur das PDF aus dem er die Datei für seine Maschine gemacht hat.
      Ob das ein Standard DXF oder DWG ist kann ich nicht sagen. Ich höre mal nach…

      Die Frontplatte ist übrigens nicht aus Corten-Stahl, sondern eine normale Blechplatte der ein bisschen beim rosten nachgeholfen wurde und dann mit Klarlack versiegelt wurde.

      Gruß
      Chris

      Antwort
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    21. Juni 2015 um 18:40
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    Hallo Chris,

    leider taucht während der Schneidprüfung der
    Fehler: Anzahl Geometrieelemente zu hoch (18376)
    auf.

    Bei DXF wie auch DWG File.

    und warum ist die Abmessung 500 x 500 mm und nicht 450 x 450 mm wie der Bauteilsatz von Elmotex?

    Mit freundlichen Grüßen
    Foschl

    Antwort
    • diefenbecker
      26. Juni 2015 um 15:57
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      Hallo Foschl,

      bei dem Problem mit der Schneidprüfung muss ich leider passen bzw. mal beim Metallbauer nachhören. Auf seinem Wasserschneider funktioniert es problemlos.
      Bei mir ist die Frontplatte 500x500mmm, da ich ursprünglich mit dem Ikea-Rahmen und der Drei-Platinen-Variante begonnen habe und danach auf dieser Größe mit selbst gefrästen Grundplatten (aber gekauften Platinen) hängen geblieben bin.
      Einen Bausatz von Elmotex habe ich bisher noch nicht gebaut.

      Gruß
      Chris

      Antwort
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    24. August 2015 um 13:41
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    Hallo Chris,

    ich bin begeistert was du so alles machst und kannst. Selbst bin ich Leihe was das betrifft, würde es jedoch auch probieren wollen. Jedoch stellt sich für mich die Frage, was brauch ich denn alles und wo bekomm ich das her?

    Kannst du mir evtl. eine Liste zusammen stellen von den Bauteilen, die ich dann dafür kaufen muss?

    Das wäre wirklich sehr sehr klasse und bin dir jetzt schon sehr dankbar für deine Bemühungen.

    Herzlichen Dank und Grüße
    Toni

    Antwort
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    4. Februar 2016 um 22:43
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    Hallo Chris,

    vielen Dank für deine Artikel zu den Wörteruhren…
    Ich bin nun auch im Wordclock Fieber.
    Die Front mit der verrosteten Frontplatte ist mein Favorit.

    Könntest du mir von der Front eine dxf/dwg Datei zur Verfügung stellen?
    Ob 50×50 oder 45×45 spielt bei mir keine Rolle.

    Vielen Dank schon mal

    Antwort
    • diefenbecker
      5. Februar 2016 um 15:19
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      Hallo Michael,

      wenn dieses Fieber einmal im Umlauf ist kann man nichts mehr machen 🙂
      Mir gefällt die gerostete Version bisher auch am besten.
      Aktuell habe ich draußen eine Platte zum rosten liegen, die aber dann später noch geflammt werden soll.
      Wenn da was nennenswertes bei raus kommen sollte, schreib ich es hier.

      Den Artikel habe ich um den Link zur DXF-Datei aktualisiert.
      Schau aber bitte nach, ob meine Version der Frontplatte auch zu Deiner Version des Gehäuses paßt (Buchstabenabstand, Minutenlöscher).

      Gruß
      Chris

      Antwort
      • Avatar
        8. Februar 2016 um 10:10
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        Vielen Dank noch für die 500×500 DXF-Datei.
        Mein Wordclock Fieber hat sich ausgebreitet 🙂
        Ich darf gleich zwei Wordclocks bauen (1x Edelstahl, 1x Rost Look) 😉

        Hast du von den genannten Neodym Magneten noch nähere Details?
        Es gibt da ja diverse (Grössen/Stärken/Haltekräfte)….
        Und da die Lieferung aus Fern Ost immer recht lange dauert….

        Vielen Dank schon mal.

        Antwort
        • diefenbecker
          8. Februar 2016 um 18:16
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          Hi Michael,

          meine Magnete kaufe ich meistens bei http://www.supermagnete.de.
          Ich benutze Scheibenmagente Ø 9mm, Höhe 5mm und jeweils 2,4 kg Haftkraft.
          Davon dann 7 Stück pro Uhr. Da verutscht nix mehr. Die Größe ist aber natürlich abhängig von den Ausparungen in Deiner Rückplatte.
          Bei der Edelstahlfront wird es schwieriger da diese in der Regel nicht magnetisch ist. Am besten dünne Unterlegscheiben an die Platte kleben und die Magnete entsprechend tiefer in die Rückplatte einsetzen damit es keinen Abstand gibt.
          Als Kleber kann ich Pattex 100% empfehlen. Der klebt wie Hölle…

          Gruß
          Chris

          Antwort
          • Avatar
            12. Februar 2016 um 13:43
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            Vielen Dank.

        • Avatar
          17. Juli 2016 um 09:58
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          Hallo Michael, wenn ich es richtig verstanden habe hast du den Bausatz von Elmotex und ein 50er Frontplatte mit korrekten Abmessungen für das 45 Gehäuse, korrekt?

          könntest du mir dein DWG File netterweise zur Verfügung stellen?

          Antwort
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    14. Februar 2016 um 12:36
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    Hallo Chris,

    kannst du die Zutaten zu der Tinktur verraten?

    Gruß
    Marco

    Antwort
    • diefenbecker
      14. Februar 2016 um 13:48
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      Hallo Marco,

      das war hauptsächlich Zementschleierentferner aus dem Baumarkt. Was auch ganz gut funktioniert ist Zitronensäure.

      Bei der letzten Platte habe ich allerdings einfach nichts gemacht ausser mir Zeit gelassen. Die Platte lag nach Entfettung mit Aceton ein paar Wochen draussen.
      Dabei darf man nicht ungeduldig werden und einfach abwarten, regelmäßig mit einer Sprühflasche mit Wasser einsprühen und weiter warten.
      Das Ergebnis ist m.E. am homogensten je langsamer es rostet.

      Gruß
      Chris

      Antwort
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    14. Februar 2016 um 19:17
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    Hallo Chris,

    habe mir den vo3 Nachbau von Elmotex gekauft und auch fertig zusammengelötet.
    Die Frontplatte ist ein super Problem, da die Maße 45×45 cm betragen.
    Weißt du wo ich genau deine dxf (die Buchstaben passen zufälliger Weise genau) in den Maßen 45x45cm her bekomme – aber als dxf???

    Vielen Dank und viele Grüße
    Hendrik

    Antwort
    • diefenbecker
      15. Februar 2016 um 20:57
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      Hallo Hendrik,

      mit QCAD kannst Du relativ einfach das DXF aus dem Artikel in der Größe anpassen.
      Wenn ich Dich richtig verstanden habe, muss ja nur das Aussenmaß und die Minutenlöcher angepaßt werden.

      Gruß
      Chris

      Antwort
  • Avatar
    23. März 2016 um 09:02
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    Hallo Chris,
    ich bin total im Wortuhrfieber. Ich habe noch nie gelötet. Mit etwas Hilfe von einem Freund habe ich aber nun schon mal die Platine fertig und mächtig stolz :o) Eigentlich wollte ich der Einfachheithalber die Glasplatte des Ribba Rahmens (50×50) mit einer Folie bekleben. Aber nachdem ich heute auf deinen Blog gestoßen bin würde ich mich doch trauen, die Rostvariante auszuprobieren! Dieses Design hat mir von Anfang an besser gefallen. Ich möchte also nun den weißen Ribba Rahmen (50×50) und das Rostcover, also genau wie auf deinem Bild.

    Einige Fragen habe ich nun:
    – Kennst du einen online Dienst für die Metalllaserarbeiten?
    – Hast du die Metallplatte einfach anstatt der Glasscheibe in den Ribbarahmen eingesetzt?
    – Welche Dicke hast du gewählt (2mm?)? Ist es egal ob Blech oder Stahl (klar kein Edelstahl)?
    Ich kann die dfx Datei leider nicht öffnen, da mir die Programme fehlen:
    – Ist das die Vorlage, die ich brauche, wenn ich die Rostplatte in den Ribba Rahmen (50×50) einsetzen möchte?
    – Ergeben die Buchstaben die Zeitanzeite(13.45h = “viertel vor zwei”, 13.20h = “zwanzig nach eins”, also für mich die normale Anzeite und für meinen Bausatz die passende Anzeige. Zeigt die Datei also genau die Buchstaben an, die man bei dir auf dem Foto sieht (weißer Ribba und Rostcover)

    Ich würde mich sehr freuen wenn du mir meine Fragen beantworten könntest!!

    Vielen herzlichen Dank im Voraus!
    Grüße aus Stuttgart
    Andrea

    Antwort
    • diefenbecker
      23. März 2016 um 17:34
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      Hallo Andrea,
      super das Du Dich da rangegeben hast und es am Ende auch noch funktioniert!

      Zu Deinen Fragen:
      – Ich kenne nur geerscutting.com als Onlinedienst zum Laserschneiden. Problem ist dort, zumindest bei den beiden Platten für eine 23×23 cm Uhr die ich dort mal habe schneiden lassen, das sich durch die Hitze vom Laser die Platte verzieht. D.h. sie “blobbt” immer hin und her (weiß nicht wie ich das erklären soll ;-)). Meine Platten sind von einem Freund der einen Wasserschneider hat. Der macht m.E. auch schönere Kanten ohne Späne. Vielleicht findest Du ja einen Metallbauer in Deiner Nähe der sowas hat.
      – Ja, ich hatte die Platte in der ersten Version auch in einem Ribba-Rahmen (klassische 3-Platinen-Version). Aktuell ist die Platte per Magnet an einer rahmenlosen Variante befestigt.
      – Meine Platte ist aus einfachem Blech (kein Corten) und nur 1mm dick (das reicht). Eine 2mm Platte wird schon sehr schwer und die Buchstaben sind von der Seite nicht mehr so gut zu lesen.
      – Die DXF kannst Du z.B. mit QCAD oder Inkscape öffnen.
      – Die Vorlage sollte passen. War ja bei mir auch mal in der Ribba-Variante.
      – Ja, die Vorlage wurde auch für die Platte auf dem Bild genutzt.

      Wenn Du eine Platte bekommen hast, lass Dir Zeit mir dem Rosten! Das dauert schon seine 2-3 Monate bis das schick ausschaut. Nachhelfen kann man mit Zementschleierentferner oder Zitronensäure. Aber die letzten Tage/Wochen einfach nur Rosten lassen ohne irgendwelche Mittelchen. Am Ende mit Klarlack versiegeln. Das auch langsam in mehreren Schichten. Insgesamt ist etwas Geduld gefragt 🙂

      Viel Spaß beim weiterbauen!

      Gruß
      Chris

      Antwort
      • Avatar
        23. März 2016 um 23:10
        Permalink

        Hi Chris,
        Danke für die schnelle und vor allem hilfreiche Antwort.

        Hast du die Metallplatte dann anstatt des Glas in den Ribba Rahmen eingesetzt? Oder hast du Glas und Metallplatte übereinander gelegt (Natürlich Metall außen)?

        Hast du eine Diffusor Folie benutzt? Hast du Tipps hierzu?

        Danke nochmals!
        Andrea

        Antwort
        • diefenbecker
          25. März 2016 um 08:27
          Permalink

          Hi,

          nur die Metallplatte ohne die Glasplatte.

          Als Diffusor kannst Du vom Brotpapier oder weißem Backpapier über Transparentpapier aus dem Bastelbedarf bis hin zu spezieller Folie z.B. von Evonik alles nutzen. Die Folie von Evonik streut schon sehr gut, ist aber auch teuer. Zweimal das Transparentpapier aus dem Bastelbedarf (einmal direkt an der Metallplatte und einml am Rahmen) ist m.E. auch OK. Probier es einfach aus.

          Gruß
          Chris

          Antwort
  • Avatar
    26. Juni 2016 um 07:57
    Permalink

    Hallo Chris,
    es hat etwas gedauert, Aber nun ist meine Wortuhr fast fertig!
    Könntest du mir vielleicht genau schreiben, matten Klarlack du verwendet hast, um die Uhr vor den ungewollten Weiterrosten zu schützen? Vielleicht auch wo du ihn gekauft hast.
    Viele Grüße und danke,
    Andrea

    Antwort
  • Avatar
    22. August 2016 um 13:41
    Permalink

    Hallo Chris,

    ich versuche verzweifelt, die DXF Datei für das “Blech ” der Wortuhr herunterzuladen. Brauche ich ein Hintergrundprogamm ?

    Bin ich zu blöd ? Könntest du diese auch per Mail schicken ?
    Wäre super.

    Gruß
    Christina

    Antwort
  • Avatar
    12. Dezember 2016 um 21:23
    Permalink

    Hi Chris,

    großartig! Sieht exterm Klasse aus. Bietet dein Spezl das Wasserschneiden auch für Außenstehende an?

    Beste Grüße

    Rainer

    Antwort
  • Avatar
    3. Februar 2017 um 13:25
    Permalink

    Hallo Chris,

    kann es sein, dass plottflott die 50er Folie bzw. generell jene nicht mehr anbieten, des Weiteren wird die URL umgeleitet. Weißt du zufällig mehr oder noch einen anderen Anlaufpunkt?

    Viele Grüße,
    Bastian

    Antwort
    • diefenbecker
      3. Februar 2017 um 17:21
      Permalink

      Hallo Bastian,

      ich glaube die Folie darf aufgrund von urheberrechtlichen Dingen nicht mehr angeboten werden.
      Die Umleitung kommt wahrscheinlich, weil die Jungs aus dem Wortuhrforum nun ihre eigene Wortuhrkreation verkaufen. Ich lösche den Link.

      Wer solche Folien noch anbietet weiß ich leider nicht. Ich bin auf Metallfronten umgestiegen.

      Gruß
      Chris

      Antwort
      • Avatar
        3. Februar 2017 um 20:37
        Permalink

        Hallo Chris,

        vielen Dank für die schnelle Antwort, tippe auch auf urheberrechtliche Gründe. Die Folie bzw. die Vorlage fürs Plotten habe ich hier gefunden: christians-bastel-laden.de/

        Viele Grüße,
        Bastian

        Antwort
  • Avatar
    20. August 2017 um 20:05
    Permalink

    Hallo zusammen,
    habe die 50×50 Frontplatte in QCAD bearbeitet. Da ich nicht der CAD Designer bin habe ich lange gesucht und letzlich die Funktion skalieren gefunden. Wenn ich die gesamte Zeichung selektiere auf auf 90% skaliere (50 -> 45) erhalte ich dann die richtige Geometrie? wenn ich etwas stümperhaft in CAD und auf meinem Elmotex Bausatz messe erhalte ich in etwa +/- 1 bis 2 mm gleicher Werte.
    -> Die Aussage ‘man mus ja nur die Minutenlöcher und Aussenmaß anpassen verwirrt mich ein wenig’
    Vielen Dank für eure Hilfe. Dann kann ich meine Datei zum auslasern senden.

    Antwort
    • diefenbecker
      22. August 2017 um 16:53
      Permalink

      Hallo Florian,

      leider kann ich das nicht genau beantworten. Wenn der Bausatz nur skaliert ist und die Abstände, Minutenlöcher etc. dann noch stimmen, dann sollte das mit den 90% funktionieren.
      Ich habe aber auch schon Bausätze gesehen wo das so nicht geht weil z.B. nur der Rand kleiner war. Wenn Du aber grob nachgemessen hast und denkst es paßt, sollte es so gehen.

      Gruß
      Chris

      Antwort
  • Avatar
    30. August 2017 um 15:25
    Permalink

    Hi,

    passt die Vorlage auf den 50er Classic aus dem Leuchtbildshop? (leuchtbildshop.de)

    Oder auf einen anderen Bausatz? Rostiger Stahl ist sooooo cooool…

    Antwort
    • diefenbecker
      15. September 2017 um 15:49
      Permalink

      Hi Bernd,

      mit Sicherheit kann ich es nicht sagen, aber ich denke schon!

      Gruß
      Chris

      Antwort
  • Avatar
    16. Mai 2018 um 16:41
    Permalink

    Hallo Chris,

    könntest Du mir bitte schreiben, was für eine Font-type hier benutzt ist, damit die Buchstaben teile nicht ausfallen?

    Viele Grüße,
    Arne

    Antwort
    • diefenbecker
      28. Mai 2018 um 17:57
      Permalink

      Hi Arne,

      gute Frage. Kann ich Dir leider nicht mehr beantworten. Es war jedenfalls keine Schrift wo das nicht-rausfallen schon beachtet gewesen wäre.
      Habe mich da ziemlich mit QCAD ausgelassen.

      Gruß
      Chris

      Antwort
  • Avatar
    26. Juni 2018 um 05:26
    Permalink

    Hallo, ich wollte die Uhr auch nachbauen, dabei allerdings noch einige Änderungen am Text vornehmen. Meine Frage lautet ob jemand oder direkt der Ersteller des Textes der Frontplatte mir sagen kann welcher Font benutzt wurde. Ich kann diesen leider nicht finden…

    Vielen Dank im Voraus…

    Antwort
    • diefenbecker
      3. Juli 2018 um 17:44
      Permalink

      Hallo Andrea,

      ich kann es Dir leider nicht mehr sagen. Das war das Ergebnis meiner “CAD-Bemühungen” und der Software für den Wasserschneider, der automatisch Löcher/Probleme erkennt und korrigiert. Wenn Du Buchstaben ändern willst, kannst Du aber auch z.B. in QCAD den Buchstaben komplett markieren, kopieren und an die gewünschte Stelle verschieben. Das mache ich auch immer wenn es mal eine Platte auf Eifler-Dialekt sein soll.

      Gruß
      Chris

      Antwort
  • Avatar
    17. April 2019 um 13:08
    Permalink

    Hallo allerseits,
    ich möchte mich hier in die Diskussion einmal einklinken.

    Auch ich bin begeisterter Wortuhr-Nachbauer und versuche mich gerade an der rahmenlosen Variante.

    Zum einen habe ich eine Frage zum anderen kann ich eventuell auch etwas helfen.

    Ich fange mal mit dem Helfen an.

    Einige fragen, welche Schriftart für die Front verwendet wird und wie man das Format auf unterschiedliche Größen anpassen kann.
    Es gibt eine Seite mit einer Art “Konfigurator”. Ohne gross zu basteln kann man hier seine gewünschte Front machen: https://simongolms.github.io/QLOCKGENERATOR/#/home
    Für Laser-Vorlagen dann z.B. Schrift Din Q1 oder 2 wählen.
    Die Vorlage kann man dann in verschiedenen Formaten herunterladen und dann entsprechend zum Herstellen der Front nutzen.

    Nun zu meiner Frage, insbesondere an Chris:

    Mit welchem Klebstoff wurden die Unterlegscheiben für die Magnetgefestigung der Front an dem Blech befestigt. Es soll ja schon halten. Oder wurde die Befestigung an den Magneten anders realisiert?

    Schon vorab Danke!

    Antwort
    • diefenbecker
      17. April 2019 um 14:25
      Permalink

      Hallo Wigbert,

      erstmal Danke für Tip mit dem Konfigurator!

      Da die Platte aus normalem Blech ist, benötige ich keine magnetischen Extrateile. Bei Frontplatten aus Edelstahl bin ich dazu über gegangen, diese mit SIlikon oder Fixall fest zu kleben da alle anderen Ansätze nicht dauerhaft gehalten haben. Wie werden gelaserte Frontplatten? Ich habe mal eine kleine Platte aus Edelstahl lasern lassen da beim Waterjet die Düse zu groß war. Allerdings war durch die Hitze spannung auf dem Blech und die Buchstaben waren teils blau angelaufen.

      Gruß
      Chris

      Antwort
      • Avatar
        17. April 2019 um 15:15
        Permalink

        Hallo Chris,
        vielen Dank für die Antwort.

        Ich habe mir bei der Fa. Geerscutting je eine Front aus Cortenstahl und eine aus Edelstahl in 50cm x 50cm (1,5mm Materialstärke) anfertigen lassen. An beiden Frontplatten waren keinerlei Verfärbungen oder Verwerfungen aufgetreten.

        Zur Befestigung der Front:
        Die Platte aus Cortenstahl ist zwar auch magnetisch, aber ich habe die Magnete leicht versenkt, sodass eigentlich Metallscheiben (Karosserie-Scheiben) von den Magneten angezogen werden sollen und durch das Versenken ein Verschieben/Verrutschen der Front verhindert werden soll (Formschluss der Karosserie-Scheiben).
        Vor dem Dauerhaften Verkleben der Front scheue ich mich etwas, da ich eventuell doch einmal zwischen den beiden Fronten wechseln möchte.

        Eventuell kenn jemand hier in dem Blog einen sehr guten Metall-Kleber. Ich persönlich tendiere ja zu 2-Komponenten-Klebern.

        Gruß
        Wigbert

        Antwort
  • Avatar
    28. April 2019 um 21:56
    Permalink

    Hallo nochmals,
    kleine Ergänzung zu meinem vorherigen Eintrag bezüglich des Klebers. Ich hatte den gegebenen Hinweis […Als Kleber kann ich Pattex 100% empfehlen. Der klebt wie Hölle…] von weiter oben leider überlesen. Also ist die Frage meinerseits daher beantwortet.

    Schönen Abend noch!
    Wigbert

    Antwort

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